Anastasia Malkhazova a étudié jusqu’en 2009 à la Kunstakademie de Düsseldorf dans la classe de Rosemarie Trockel. Elle poursuit ses études à l’école de Multimédias de Cologne, le KHM, afin de se spécialiser dans les films d’animation. Ses peintures dans lesquels elle joue de la superposition des formes nouvelles et le dynamisme visuel. Ils ressemblent comme si leur matière devenait vivante. La vibration des couleurs assemblées ainsi que les lignes qui y font naîtrent des formes s’unissent pour donner vie à des figures totems.

Le Tapis apache ondule, glisse sur le vent, en route vers ses transformations futures. Qu’il se tourne vers l’Ouest, un cheval, fidèle destrier qui l’accompagne l’attend. Qu’il se redresse vers l’Est, la figure d’un Indien au port altier et au visage émacié se révèle dans toute sa splendeur. Cette œuvre témoigne des liens qui peuvent se tisser entre la perception d’une réalité physique et la force de l’imagination. Ainsi s’insuffle l’esprit à la matière.

Au premier abord, le souffle de vie de la peinture précédente semble bien absent d’Un instant. Un meuble domestique, plissé, froissé,  comme un être recroquevillé sur lui-même, lors de sa période de gestation ; il attend de prendre vie dans l’imaginaire collectif. L’artiste l’a placé dans une composition dont les associations visuelles vont assurer l’évolution. La grande surface bleu de ciel qui le surmonte est un appel à l’élévation tout comme en attestent les lignes, flammes de vitalité, qui vont permettre aux voiles rouges de s’élancer vers le firmament.

Tissus, 2011

Huile sur toile

60×69 cm

Kein elementares Phaenomen ist ein reales Phaenomen, bis es ein beobachtetes Phaenomen geworden ist.

John Archibald Wheeler, Cosmic Search Vol. 1 No. 4, 2004.

Anastasia Malkhazova hat bis 2009 an der Kunstakademie von Düsseldorf in der Klasse von Rosemarie Trockel studiert. Sie setzt ihre Studien an der Kunsthochschule für Medien Köln, der KHM, fort, um sich auf Trickfilme zu spezialisieren. Ihre Bilder beleben sich durch neue Formen und die daraus hervorgegangene visuelle Dynamik. Die Schwingung der versammelten Farben wie auch die die dort Formen gebärenden Linien vereinen sich um Totem-Figuren ins Leben zu rufen. 

Der Apachen-Teppich wogt sanft, schwingt leicht im Wind, auf dem Weg zu seinen zukünftigen Verwandlungen. Wendet er sich nach Westen, so erwartet ihn ein treues Schlachtross, das ihn begleitet. Dreht er sich nach Osten, offenbart sich ein Indianer in stolzer Haltung und mit abgezehrtem Gesicht in all seiner Pracht. Dieses Werk zeugt von Beziehungen, die gewoben wirden können zwischen der Wahrnehmung einer physischen Realität und der Vorstellungskraft. So haucht sich der Geist der Materie ein. 

Beim ersten Hinsehen scheint der Lebenshauch des vorigen Gemäldes sehr wohl zu fehlen beim Ein Augenblick.  zerknittertes heimisches Möbelstück, gelegt  wie ein in sich selbst zusammengekauertes Wesen während er wartet darauf, in der kollektiven Vorstellung zum Leben erweckt zu werden. Die Künstlerin hat ihn in eine Komposition hineingestellt, deren visuelle gedankliche Verknüpfungen (die die einzelnen Elemente ermöglichen) Garant für die Weiterentwicklung sind. Die weite Fläche blauen Himmels, die sie überspannt, ruft zur inneren Erhebung von Flammen sprühenden Lebens, die es den roten Schleiern ermöglichen, sich mit großer Geschwindigkeit ins Firmament zu schwingen.

August 2011  (440 views) 

Memories of the Future, 2014

Kein elementares Phaenomen ist ein reales Phaenomen, bis es ein beobachtetes Phaenomen geworden ist.

John Archibald Wheeler, Cosmic Search Vol. 1 No. 4, 2004.

Anastasia Malkhazova hat bis 2009 an der Kunstakademie von Düsseldorf in der Klasse von Rosemarie Trockel studiert. Sie setzt ihre Studien an der Kunsthochschule für Medien Köln, der KHM, fort, um sich auf Trickfilme zu spezialisieren. Ihre Bilder beleben sich durch neue Formen und die daraus hervorgegangene visuelle Dynamik. Die Schwingung der versammelten Farben wie auch die die dort Formen gebärenden Linien vereinen sich um Totem-Figuren ins Leben zu rufen. 

Der Apachen-Teppich wogt sanft, schwingt leicht im Wind, auf dem Weg zu seinen zukünftigen Verwandlungen. Wendet er sich nach Westen, so erwartet ihn ein treues Schlachtross, das ihn begleitet. Dreht er sich nach Osten, offenbart sich ein Indianer in stolzer Haltung und mit abgezehrtem Gesicht in all seiner Pracht. Dieses Werk zeugt von Beziehungen, die gewoben wirden können zwischen der Wahrnehmung einer physischen Realität und der Vorstellungskraft. So haucht sich der Geist der Materie ein. 

Beim ersten Hinsehen scheint der Lebenshauch des vorigen Gemäldes sehr wohl zu fehlen beim Ein Augenblick.  zerknittertes heimisches Möbelstück, gelegt  wie ein in sich selbst zusammengekauertes Wesen während er wartet darauf, in der kollektiven Vorstellung zum Leben erweckt zu werden. Die Künstlerin hat ihn in eine Komposition hineingestellt, deren visuelle gedankliche Verknüpfungen (die die einzelnen Elemente ermöglichen) Garant für die Weiterentwicklung sind. Die weite Fläche blauen Himmels, die sie überspannt, ruft zur inneren Erhebung von Flammen sprühenden Lebens, die es den roten Schleiern ermöglichen, sich mit großer Geschwindigkeit ins Firmament zu schwingen.